Der Podcast "Der Sinn des Bieres" startet eine neue Staffel exklusiv auf Podimo.

Aug 31, 2021

Ricardo Moya, Schöpfer eines der meistgehörten Gesprächs-Podcasts in Spanien, veröffentlicht eine neue Staffel exklusiv auf der Plattform Podimo. Der Sinn des Bieres, produziert von Malencia, ist ein Interview-Podcast, in dem Ricardo Moya, mit einem Bier in der Hand, entspannt mit dem Gast plaudert und dessen persönliche Seite hervorholt. Im Laufe der letzten zwei Jahre hat Ricardo mehr als 200 Gäste von Format wie Pablo Motos, Fernando Esteso, Andreu Buenafuente, Amarna Miller, Santiago Segura, Bob Pop, Ingrid Garcia Jonsson und vielen weiteren interviewt. Jede Episode, die mehr oder weniger anderthalb Stunden dauert, ist ein Gespräch, wobei die Nähe zwischen dem Interviewten und dem Podcast-Host die Grundlage des Gesprächs bildet.

Hören Sie hier El sentido de la birra

Gesprächs-Podcasts sind eine der schnellstwachsenden Kategorien in der Welt des Podcastings in Spanien und Lateinamerika, da sie den Zuhörern ermöglichen, Menschen aus der Kultur- und Entertainmentbranche sowie Unternehmer oder Experten in verschiedenen Bereichen auf eine sehr nahe Art und Weise kennenzulernen.



Dank seiner Beharrlichkeit und der Nähe zu den Interviewten hat Ricardo es geschafft, seinen Podcast in den oberen Rängen der Podcasting-Plattformen in Spanien zu platzieren, mit über 19 Millionen Aufrufen in seinen Video- und Audio-Versionen. Das Programm hat bereits über 150.000 Follower in seinen sozialen Medien. Ab kommenden Donnerstag, dem 2. September, können die Zuhörer von “El sentido de la birra” die neue Staffel über die Podimo-App genießen.

Über Ricardo Moya

Ricardo Moya ist ein in Barcelona lebender valenzianischer Musiker. Er studierte Drehbuch, Regie und Filmproduktion und arbeitete als Werbefachmann in Mexiko und Argentinien für Unternehmen wie Google, P&G, Coca-Cola oder Audi. 2018 begann er mit Stand-up-Comedy und gründete El Sentido De La Birra als Raum, um professionellen Komikern all ihre Fragen über das Handwerk zu stellen, und es geriet ihm aus den Händen.